Die evangelische Kirche

Die evangelische Kirche aus Saschiz wurde am Ende des XV. Jahrhunderts (zwischen den Jahren 1493-1496) von den sachsischen Kolonisten gebaut. Die Denkmaler beeindrucken durch die ausdrucksvolle Schonheit der Proportionen und durch die strenge Anpassung der befestigenden Elementen an den Formen eines Kulturzentrums. Es gibt ein befestigter Stockwerk der sich uber dem Kirchenschiff und dem Chorus befindet. Hier gibt es auch ein Weg der der Wache dient und er befindet sich ausserhalb in einer Konsole oberhalb der massiven Bogen. Von Aussen scheint das Gebaude eine Bastei zu sein, mit beeindrucksvollen Bogen, die uber den riesigen Strebemauern aus Stein und Ziegeln gebaut wurden, alle diese sind charakteristische Elemente der gottischen Denkmaler. Die Schonheit der Architektur verbindet sich mit der abwehrenden Rolle der Kirche, denn auf der anderen Seite der Bogen kann man noch die Schlitze der Locher die dem Werfen nutzten. Wegen der genug grossen Entfernung zwischen dem Weichbild des Dorfes und dem Hugel wo die Kirche gebaut wurde, mit der Zeit, diente die Kirche als das wichtigste Zufluchtsort und wurde Burg der Bauern genannt.

Der Uhrturm

Der Turm aus Saschiz ist einer der schonsten mittelalterlichen Bauwerken aus Siebenburgen und wurde wie die evangelische Kirche in dem XV Jahrhundert gebaut. Er ist 10 m hoch und zeigt auch noch heute das Zentrum der Gemelde Saschiz an. Seine Schutzrolle kann man wegen der Schlitzen und der 12 Dachluken, die aus buntfarbigen Ziegeln bestehen, bemerken. Und noch immer das Dach, durch seine vier Turmchen an den Ecken und durch das sehr scharfe pyramidale Dach, das an der Basis bulbenformig ist aber auch durch seine Form und die benutzten Baumaterialien, erinnert an den Uhrturm aus Schassburg, der als Muster angewendet wurde. Heute konnen sie die evangelische Kirche und den Uhrturm nur einige Meter von der Hauptstrasse E60, die durch die Gemeinde Saschiz fahrt, bewundern.

Die bauerliche Burg

Die bauerliche Burg aus Saschiz ist auch noch heute als ein mittelalterliches Werk angesehen. Sie wurde auf einem bewaldeten Hugel gebaut, ungefehr 2 km weit von dem Weichbild des Dorfes, die Burg wurde in dem XIV Jahrhundert aufgebaut um den Schutz, der Einwoher aus Saschis und aus sechs anderen Dorfer, vor Einfallen zu sichern. Auch diese Burg wurde von den deutschen Einwohnern aus dieser Region errichtet und darum muss man die Zufluchtcharakteristick dieses Ortes bemerken, denn die meisten sachsischen Befestigungen wurden rund um die Kirchen aus dem Zentrum des Dorfes gebaut.

Die Bauarbeitungen wurden im Jahre 1347 angefangen, denn das erscheint angeschrieben auf der Mauer, die sich im N-W der Burg befindet. Auf dieser Mauer wurden vier Turme an den Ecken und zwei auf dem Tor angebaut. Alle diese Turme haben Bewachungsrolle als auch Schutzrolle. Die Namen dieser Turme sind folgende: Schulturm, Munitionturm, Statthaltersturm, Priestersturm, Torsturm und Bewachungsturm. Diese Turme zeigen an, dass die Gemeinschaft sehr gut organisiert war. Im Inneren der Burg befand sich eine Kappelle, aus der heute nur noch eine Ruine geblieben ist. Die einzige Spur die unversehrt geblieben ist, ist der 65 m tiefer Brunnen, von dem man sagt, dass er durch einen unterirdischen Tunnel den Innenraum der Burg mit dem Zentrum der Gemelde Saschiz verbindet.

 
 

 

Der Stil in der die Burg gebaut wurde gehort der Periode der Vorubergehung vom romanischen zum gottischen Stil. Sie wurde im XV Jahrhundert fertig gebaut, denn das kann man wegen des Daches, das einen Abhang in einer einzigen Richtung hat und wegen der Spaltungen in der Mauer,bemerken, die mit einen Holzbalken verseht ist, den man drehen konnte um die Angriffe mit Pfeile und mit Kanonenkugeln zu stoppen. Die technischen Einzelheiten werden aber von der Schonheit der Ruine uberschritten, den sie erscheint wie ein Geist durch die Baume projektiert, die sich am Rande des Weges befinden, und sie ladet die Wanderer ein, sich die Einbildung zwischen diesen Mauern frei zu lassen.

 
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